Dresden Sehenswürdigkeiten Rundgang

Allgemein

Am anderen Ufer der Semperoper liegt ein gewaltiger Dom, der größte seiner Art im Bundesland. Sie ist das neueste Barockbauwerk Dresdens und ist gleichfalls aus Elbsandstein erbaut. Es ist duch viele Steinfiguren dekoriert, in dem Innenbereich befinden sich die Gebeine früherer Kurfürsten, darunter ebenfalls die Organe August des Starken. Die Kirche bildet seit 1981 den Dom des Bistums Dresden Meißen.

Dresden ist die malerisch an der Elbe gelegene Hauptstadt vom Bundesland Sachsen sowie die 2. größte Stadt da nach Leipzig. Archäologische Untersuchungen lassen annehmen, dass sich dort bereits in der Urzeit Siedler niederließen. Wegen seiner neobarocken & mediterran angehauchten Bauart ist Dresden häufig ebenso als Florenz an der Elbe bekannt. 2004-2009 ist die Stadt ebenso Weltkulturelbe gewesen.

Auch entstand hier eins der wichtigsten Werke der deutschen Literaturgeschichte: Schillers „Ode an die Freude“, welches heute den Text der Europahymne repräsentiert. In 2014 wiederholt sich die Völkerschlacht zu Leipzig im Rahmen aller Befreiungskriege gegen Napoleon nun schon zum 200. Mal. Im Zuge dessen fanden eine große Anzahl an Veranstaltungen statt. Während des 2. Weltkriegs ist die Innenstadt knapp vor Kriegsende durch alliierte Brandbomben beinahe vollends zerstört worden. Während der DDR-Zeit wurden die berühmten Touristenattraktionen wie bspw. die Semperoper jahrelang erneut rekonstruiert, bloß die Frauenkirche verblieb als Monument auf dem Stadtplatz. Die Elbflorenz gilt als Paradebeispiel gelungener Restaurierung; weitreichende Teile von Dresdens Kernstadt sind denkmalgeschützt.

Dresden Sehenswürdigkeiten

Die hochkarätigsten Touristenattraktionen von Dresden sind mit Abstand sämtliche in der Architektur prächtigen Sandsteinbauten. Zu den Bekanntestesten zählt die Semperoper, mit welcher zum Beispiel Warsteiner jahrelang warb. Das seitens Gottfried Semper im 18. Jahrhundert entworfene Gebäude bietet heutzutage Pltz für die Staatsoper Sachsens ebenso wie die Dresdner Staatskapelle & beherbergte 2013 rund 300 000 Gäste zu über 700 Feierlichkeiten. Diese Oper ist im Stil der italienischen Frührenaissance erbaut worden & gilt bereits seitlanger Zeit als eins der attraktivsten Theaterhäuser in Europa. Mittlerweile besteht dieser aus dem historischen Rundbau sowie einem später erbauten modernen Bau, der zum Proben genutzt wird. Neben dem prächtigen Äußeren imponiert die Semperoper ebenfalls dank der fulminant ausgestatten Innenräume. Ein Besuch dorthin rentiert sich also auf alle Fälle,

Welche Person etwas mehr Zeit mitbringt, lädt Dresdens Naturlandschaft zu Fahrradtouren, einer Besichtigung der Stadt Meißen, der Visite der botanischen Gärten oder der Elbschlösser an der Elbe ein. Nicht weit außerhalb Dresdens befinden sich die Elbauen, welche beispielsweise während einer beliebten Flussreis gesehen werden könnten.

Die Elbflorenz wurde während des 13. Säkulums zum ersten Mal aktenmäßig erwähnt und zeichnete sich schon während des Mittelalters durch die kulturelle Wichtigkeit für diesen Ort aus. Während der Amtszeit des Fürsten Moritz I. wurden das links an der Elbe gelegene sowie das rechts an der Elbe gelegene Dresden zu dem heutigen Dresdner Stadtkern vereint. Den 30-jährigen Krieg überdauerte die Stadt fast unbeschadet, allerdings tötete der schwarze Tod in jener Jahre Großteile der Menschen. Obwohl die ökonomische Situation nach dem Krieg lange stagnierte, entwickelten sich wichtige Bauten, die im Verlauf des großen Brandes im Jahre 1685 zusammen mit bedeutenden Teilen von Altendresden zerstört wurden. Nach jahrelangen jahrelangen Wiedererrichtung wird der Stadtteil bis auf den heutigen Tag als Neustadt Dresdens betitelt. Unter Kurfürst August, dem Starken erhielt die Stadt die bis dato wichtige kulturelle Relevanz.

Hinter der Kirche liegt Stall Hof, wo früher Ritterwettkämpfe stattfanden & der mittlerweile überwiegend für gesellschaftliche Veranstaltungen genutzt wird. An der Außenseite ist die interessanteste Touristenattraktion der Stadt angebracht: Der Fürstenzug. Auf 24.000 Meißner Porzellanfliesen werden über 30 Adlige wie auch 59 Wissenschaftler, Künstler, Handwerker und Bauern zu sehen, welche die Dresdner Stadthistorie bebildern. Um vielmehr darüber zu erfahren, wäre es ideal an einer Stadtrundführung Teil zu sein.

Wahrzeichen sowie Spaziermeile in Einem ist Zwinger. Der gilt als bedeutendster barocker Bau Dresdens. Der Innenhof ist prunkvoll eingerichtet sowie zieht hauptsächlich in dem Hochsommer Heimische wie auch Besucher gleichartig an. Der Zwinger, der ursprünglich die Orangerie der Fürsten war, besitzt heutzutage eine Meißner Porzellansammlung, eine Rüst Kammer, die „Alte Meister“ sowie den Mathematisch-Physikalische Saal.

Ein Stück weiter, am Neumarkt, ist die Frauen Kirche, die dem Verfall im 2. Weltkrieg und der gelungenen Rekonstruktion, welche nur im Jahr 2005 abgeschlossen worden ist, international als Symbol für Frieden gesehen wird. Inzwischen darf das Gewölbe wieder erklommen werden & bietet einen umwerfenden Anblick über die restaurierte Altstadt. Ehrenamtliche Stadtführerr erzählen im Verlauf der Öffnungszeiten mit leidenschaftlich von der Historie dieser Kirche. Rund herum um die Frauenkirche bilden alle nach der Zerstörung neu erbauten Jugendstil Wohnhäuser hauptsächlich im Sonnenschein eine wundervolle Aussicht für Touristen. In der Nähe vom Stadtplatz liegen altertümliche Gässchen mit Lokalen, welche zum Verweilen einladen. Da kann jeder zusätzlich zu einem kühlen Bierchen bzw. Wein, der obligatorischen Thüringer Wurst bzw. dem leckeren Gurkensüppchen ebenfalls tropische Gaumenfreuden bestellen.