Hamburg Torten

Allgemein

Kuchen, welche mit Leidenschaft zubereitet werden & ausgesprochen köstlich schmecken, findet einer nicht häufig, dafür müsste einer viel suchen. Zahlreiche Bäckereien backen heutzutage nämlich nicht länger selbst, sondern sind Unternehmensketten, werden von bekannten Industriebäckereien bestückt und lassen die tiefgefrorenen Torten einfach auftauen. Jedoch nicht die Hamburger Traditionskonditorei Boyens.

Parallel entstand allerdings auch eine zuckersüße Torte, wie diese mittlerweile üblich ist. Zu den ältesten Kuchen zählen die Mandel-Torte ebenso wie eine Linzer Torte. Die ältesten Backrezepten für Kuchen langen auch zurück bis 1651. Trotzdem entwickelten sich die Creme- & Sahnetorten, welche heutzutage zubereitet werden, erst in dem 19. und Zwangzigsten Jahrhundert. Dies liegt auch mit der technischen Revolution, denn ehe es Elektrizität & vor allem elektrische Rührutensilien gab, musste die Sahne anhand von einem Rührbesen steifgeschlagen werden. Dies war nicht ausschließlich anstrengend, sondern zudem ziemlich zeitaufwändig. Beispielsweise einsetzen Konditoreien aus Deutschland erst seitEnde des 19. Säkulums Buttercreme.

Nicht grundlos verzichtet eine Person, die Schonkost macht, absichtlich auf Backware. In diesen befindet sich reichlich Schmand und Buttercreme.Aufgrund der Bestandteile sind Kuchen als Konditorwaren für speziale Anlässe.

Traditionsgemäß werden Torten rundlich (in der Regel mit einem Durchmesser von 20 bis 30 cm) produziert. Bei bestimmten Produktionen wie auch in gewerblicher Erzeugung werden zudem rechteckige Formen benutzt – diese einzelnen Stücke werden dann meistens mit Schnittchen oder so betitelt. Die in Italien beliebten Kuppelformen sind heutzutage auch im deutschen Raum oder in Österreich zu finden. Gleichzeitig haben sich in den letzten Jahren zudem diverse Phantasieformen etabliert (Sternenform etc.), die aber vorwiegend in der privaten Zubereitung zu finden sind.

Unterschiedliche Regionen kreieren verschiedene Torten. Eine berühmte Torte aus Österreich ist z. B. die Sacher Torte. Sie wurde schon im Wiener Kochbuch von Gartler Hickmann in dem Jahr 1749 genannt. Diese ist eine Schokotorte mit Marillenmarmelade und Schokoladenglasur. Die Wiener Sachertorte nennt sich in Bayern die Prinzregententorte. Diese besteht aus 8 sehr schmalen Biskuitteigböden und Schokobuttercreme wie auch – Schokoguss. Die populärste deutsche Torte ist nebenbei bemerkt die Schwarzwälder Kirschtorte, welche sich seit dem 20. Jahren im ganzen Land verbreitet hat. Torten Hamburg

Während Brotlaibe und Brötchen von Seiten Bäckern gebacken werden, gibt es für Bäcker von süßlichen Backwaren wie zum Beispiel Kuchen einen eigenen Berufsstand, nämlich Konditor. Er stellt im Grunde nicht ausschließlich Torten her, sondern auch verschiedene Nachspeisen, so bspw. köstliche französische Petit Fours.
Eine Zubereitung von Backwaren ist üblicherweise ziemlich mühselig und jene Herstellung erfordert vielmehr Fingerfertigkeit als die Zubereitung eines einfachen Kuchens . Darum gibt es Torten zumeist bei einmaligen Ereignissen – das gute Beispiel ist die Hochzeitstorte.

Sind Torten inzwischen mit zuckersüßer Konditorware verbunden, titulierte der Begriff früher herzhaft gefüllte Teigrollen. Im 18. Jahrhundert wurde eine Torte als Backware tituliert, die in einem Tiegel bereitet und anschließend in dem Backofen gebacken wurde. Bis Ende des 19. Jahrhunderts konnte in dem Wiener Appetit-Lexikon gesehen werden, dass die Marinetorte, ein damals weit verbreitetes Gericht, die Form von einem Segelschiff hatte & mittels Klößchen mit Pilzen, Muscheln, Krebsschwänzen und Hechtragout gefüllt wurde.