Scheidung Hamburg

Allgemein

Immer wieder entscheiden sich noch nicht vermählte Paare einen Ehevertrag zu signieren. Ein Ehevertrag geht bloß um die finanziellen Dinge während und im Anschluss des verheiratet seins. Der Ehevertrag ist die komplette Ehe gültig. Jedoch sollte er bei einem Juristen eingereicht werden, damit dieser den Ehevertrag prüft und die Partner über Entscheidungen ins Bilde führt. Im Falle der Scheidung wird der Ehevertrag dann erneut wichtig da in diesem Fall alles schon im Voraus abgehakt wurde. Jedoch könnte es falls die Frau bei Vertragsabschluss schwanger gewsen ist, zur Nichtigkeit des Ehevertrages kommen. Dies könnte passieren falls die Damebeim Unterschreiben des Ehevertrags schwanger war, beide davon ausgehen dass die Dame danach kein Geld erhalten wird und keinerlei sonstige Rente für die Frau eingezahlt wird., Für den Fall, dass also beide Ehegatten im Verlauf der ganzen Zeit des Verheiratet seins Geld in die Rentenversicherunggezahlt haben steht der Verzichtung auf den Versorgungsausgleich gar nichts im Wege. Sollte es allerdings zu dem Fall führen dass eine Person währed der Partnerschaft viel weniger oder sogar keinmal gearbeitet hat und deshalb ganz klar weniger oder gar nicht in die Rentenkasse abgegeben hat, beschließt das Gericht und im Regelfall gibt es anschließend Rentenausgleich oder auch Versorgungsausgleich. Einen Spezialfall gibt es für den Fall, dass die Ehegatten keine 3 Jahre verheiratet waren. Hier wird ganz auf den Rentenausgleich gepfiffen, es sei denn eine Parteien will es klar und deutlich., Falls das sich scheidende Paar gemeinsame Kinder hat, stellt sich die Frage ob Unterhaltszahlung getilgt werden muss. Diese wird genauso häufig abseits des Gerichts geregelt mit dem Ziel, dass beide Eltern einverstanden sind. Häufig sollte jedoch auch ein Richter benutzt werden, weil häufig nicht klar ist wie viel Unterhaltszahlung nötig ist. Das Gericht errechnet den Unterhalt dann daran wie viel beide Ehegatten verdienen und wie viel die Pflege des Nachwuchses kostet. Außerdem ist ganz klar bedeutend bei wem das Kind wohnt, zumal ebendiese Person natürlicherweise für die Kinder zuständig ist und deshalb vielleicht das Ziehgeld von der anderen Person braucht. Das Gericht findet allerdings in jedem Fall einen einzelnen Fall und errechnet deswegen keineswegs bloß welche Menge Ziehgeld bezahlt wird, sondern nimmt ebenfalls sämtliche zusätzlichen Dinge hinzu. Wenn das geschiedene Paar sich sich den Nachwuchs zum Beispiel teilen will, geht es auch um das Bereit stellen von Raum für die Kinder, Fahrgeld und anderen Dingen. Hat aber ein Elternteil eine größere Anzahl von Kostenaufwand und außerdem eine größere Anzahl Wochentage zu zweit mit dem Kind wird es in den meisten Fällen so sein, dass der andere Erziehungsberechtigte die gesamten Ziehgelder tätigen muss. Auch bekommt immer der Elternteil, welcher das Kind in seinen Haushalt wohnen hat., Selbstverständlich könnte es ebenso zum seltenen Sachverhalt kommen, dass ein Elternteil einen Nachkömmling deutlich keineswegs erblicken will. Zwar ist dieser Fall wirklich selten allerdings wenn es zu diesem Fall kommen sollte, entscheidet das Gericht wirklich nur mit dem Hintergrund in wie weit es dem Wohlergehen des Nachwuchses hilft. Falls sich der Vater oder die Mutter, der das Kind in keinster Weise zu Gesicht bekommen will, sich demzufolge nur mit Androhung von Strafmaßnahmen eine Begegnung mit seinen Kindern ausgemacht, wäre es sehr gut vorstellbar dass das Gericht entscheidet, dass eine Beziehung mit diesem Familienmitglied in dem Fall keineswegs der Erziehung des Nachwuchses dient weil der betroffene Erziehungsberechtigte das Kind keineswegs anständig pflegen würde da es eine starke Gegnerschaft fühlen würde., Es existiert der Fall der Mediation. Hier ist das Ex-Paar wohl nicht einig, es wird jedoch mit Hilfe von Scheidungsanwälten versucht, die Konflikte auf pragmatischer und gerichtsloser Ebene zu beenden. Hierfür probieren die Scheidungsanwälte die beiden Parteien Schritt für Schritt aneinander heranzubringen und ihnen mit Hilfe der juristischen Möglichkeiten eine Möglichkeit für gerechte Entscheidungen verschaffen. Bestenfalls ist dann der Fall, dass obgleich beide Menschen zerstritten sind, ein pragmatischer Kontakt gesucht wird und probiert wird zusammen die für jeden zufriedenstellende Lösung finden zu können. Trotzdem muss selbstverständlich daraufhin die Gesamtheit nach wie vor dem Gericht gezeigt werden.