Zwinger Dresden

Eine frühe Nutzart, die bis heute besteht, sind adlige Naturalien Galerien ebenso wie Curiositaeten-Cabinete. Hier findet man etliche Gesteine zu finden, welche zum großen Teil noch aus der Serie August, des Starken herkommen. Sie zählte lange Zeit als die bedeutendste Sammlung der Art und ist fast sogar als unerreichbar bezeichnet.

In dem Jahr 1945 wurde der „Zwinger“ aufgrund der anglo-amerikanischen Bombardierungen des 2. Weltkriegs zerstört. In dem selben Jahr startete aber bereits die Wiederherstellung, dass schon in dem Jahr 1960 der Zwinger teilweise wieder in Betrieb genommen wurde.

Abschließend befindet sich in dem Zwinger die Dresdner Porzellansammlung, die in aller Welt als eine bedeutsame Keramiksammlung. Es gibt hier ganze 20.000 Ausstellungsstücke von antiken „Meissner“ Repertoire und aus Japan & China.

Des weiteren gibt es den Mathematisch-Physikalischen Salon, wo sich äußerst viele antike Instrumente, wie Uhren sowie Rechenmaschinen befinden. Hier sind ziemlich bedeutsame Sachen, wie bspw. eine arabische Erdkugel von 1200 sowie eine Rechenmaschine des Mathematikers Blaise Pascal zu entdecken.

Ab 1709 wurde im Zwinger & in seine angrenzenden Grünanlage eine Orangerie erschaffen um sämtliche Orangenbäume ebenso wie exotischen Pflanzenarten auch in der Winterzeit zu pflegen. Außerdem entstand dort ein großer Festbreich für barocke Events und die Schau von Reichtum. Offiziell wurde dieses eingeweiht zur prunkvollen Trauung von Friedrich August I. um 1719. Die tatsächliche Fertigstellung ereignete sich allerdings erst im Jahre 1728. Von da an konnten auch die kurfürstlichen Zusammentreffen hier passieren.

Heute findet hier zahlreiche Ausstellungsorte & man findet etliche Veranstaltungen in dem Bereich Musik & Theater.
Kunde ebenso wie Urheber für diese Konzeption war der Kurfürst von Sachsen sowie der polnische König August der Starke. Der Konstrukteur hieß Matthäus Pöppelmann & der Künstler Balthasar Permoser. Natürlich waren auch noch jede Menge andere Menschen an der Errichtung des Zwingers beteiligt, jedoch mag man diese beiden als Bauherren in der Konstruktion bezeichnen, weil beide diesen Zwinger durch ihre Kunstfertigkeit maßgeblich beeinflussten.

Mittlerweile ist jener Zwinger bei verschiedenen Dingen genutzt. Dort gibt es etliche Kunstausstellungen und Galerien mit Werken gefragter Künstler zu finden und zudem sind dort etliche Festspiele mit Musik und Theater betrieben.

Im Zwinger existieren zurzeit ganze drei Kunstmuseen der Staatlichen Kunstsammlung von Dresden. Die Bekannteste ist die Gemäldegalerie „Alte Meister“, in welcher sich größtenteils Kunstwerke vom 15.-18. Jahrhundert befinden und zu den berühmtesten Sammlungen jener Form gehört.
Das bekannteste Werk wäre mit Abstand die „sixtinische Madonna“ von Raffael.

Jene „Zwinger“ Konzertveranstaltungrn wurden zwischen den beiden Weltkriegen von dem Mozart Verein wieder aufgenommen sowie fanden seitdem häufig statt. Jedoch findet man eine Pause während des zweiten Weltkriegs. Während der Festlichkeiten treten Chöre, Orchester, Ballet- und Theatergruppen auf.

Der Zwinger in Dresden beherbergt heutzutage zahlreiche verschiedene Sehenswürdigkeiten, die eine wichtige Bedeutung haben. Aber ebenfalls die Grünanlagen und die Bauten an sich sind ein besonderes Kunstwerk & selbst, falls man keins der Museen besichtigt, auf alle Fälle äußerst sehenswert.

Der Zwinger gehört ohne wenn und aber zu den prunkvollsten & historisch wertvollsten Gebäuden des Barock & wäre abgesehen von der Frauenkirche die bekannteste Attraktion von Dresden.