Trennung

Allgemein

Die Frage nach der Sorgerechtsangelegenheiten wird oftmals außergerichtlich unter anderem mit Hilfe eines Scheidungsanwalts gemacht. Hier beschließen die Eltern zu welchem Zeitpunkt diese die Kinder bei sich hausen haben und zu welchem Zeitpunkt der andere die Kinder bei sich hausen haben wird. Oftmals sind schon kleine Dinge, welche allerdings eindeutig besser für das Wohlergehen des Nachwuchses sind, dafür schwerwiegend. Z.B. ist es oftmals so dass die Mutter oder der Vater um einiges kürzer zur Schule des Kindes lebt und der Nachwuchs aus diesem Grund in der Woche bei diesem Erziehungsberechtigten wohnt und an den Wochenenden beim anderen. Kann man sich jedoch fernab des Gerichts nicht einigen können wir der Punkt nochma mithilfe eines Richters dabattiert und anschließend wird von dem Richter entschieden., Der Scheidungsanwalt muss dann den Scheidungsantrag dem Richter geben und es wird den sich scheidenen Menschen die Option geschenkt dazu Stellung zu nehmen.Danach kommt der ein zusätzlicher Schritt und das ist der Rentenausgleich. Hier wird geklärt wie viel das sich trennende Paar bei der Rentenkasse hinterlegt hatten. Würden beide Parteien während der Ehe etwa gleich viel verdient haben kann man sich das ebenso sparen um das Verfahren zu verschnellern. In der Regel dauert diese Phase schließlich mehrere Monateund nimmt deswegen eine Menge Zeit in Anspruch. Um auf einen Rentenausgleich zu verzichten sollten die sich scheidenen Menschen einfach mithilfe des Scheidungsanwalts eine Erklärung zum Richter weitergeben, dieser begutachtet dann ob der Verzicht angemessen oder ob irgendeiner z. B. deutlich geringer eingezahlt hat. , Das größte Ergebnis der Scheidung ist meistens dass diese einvernehmlich ist. Ein Fachmann redet hierbei im Übrigen über einer Scheidung ohne Dispute. Dies bedeutet im Grunde bloß dass beide Parteien die Konflikte, die eine Scheidung unglücklicherweise immer mit sich bringt sachlich bereinigen können. Hierzu werden aber nichtsdestotrotz im besten Fall immer Scheidungsanwälte dazu verwendet, weil die jednigen den juristischen Gesichtspunkt dazu ziehen. Die Scheidungsanwälte achten also auf die Tatsache dass während der außergerichtlichen Besprechungen immer alles rechtlich vertretbar ist und dass jede der Beschlüsse auch gesetzlich vereinbar sind. Zwar darf die Scheidung auf diese Weise in keiner Weise zu Ende gebracht werden, da sie nach wie vor von dem Richter beschlossen werden sollte, jedoch wird alles wesentlich zügiger gehen., Es existiert der Tatbestand einer Mediation. Hier ist das sich scheidende Pärchen zwar keinesfalls einig, es wird allerdings mit Hilfe von Scheidungsanwälten probiert, alle Probleme auf sachlicher Stufe zuklarzustellen. Dafür versuchen die Scheidungsanwälte alle Schritt für Schritt aneinander heranzubringen und den sich scheidenden Menschen mit Unterstützung aller juristischen Wege die Aussicht für gerechte Entscheidungen geben. Bestenfalls ist es dann so, dass obgleich alle zerstritten sind, ein pragmatischer Kontakt gefunden wird und probiert wird gemeinsam die für alle befriedigende Lösung ausfindig machen zu können. Dennoch muss selbstverständlich danach die Gesamtheit noch einem Richter ausgehändigt werden., Eine Scheidung ist eine Situation, die viele ziemlich gern tunlichst geschwind abwickeln wollen. Speziell wenn man keinerlei Nachwuchs hat, ist eine zügige Abwicklung für jeden positiv. Aus eben diesem Grund werden Scheidungsanwälte oft überzeugt, den schnellsten Weg einzuschlagen. Auf einer Seite würde kein Fachmann präzise sagen wie lange die Scheidung dauern wird, aber es gibt einige Wege es ein wenig schneller zu zu verschnellern. Bspw. könnte der Prozess ziemlich schleunig abgeschlossen werden wenn beide Parteien ohnehin schon seit längerem wohnräumlich geschieden sind und sie einvernehmlich zustimmen, den Prozess so schnell wie möglich zu bewerkstelligen., Üblicherweise sind Unterhaltszahlungen für 3 Jahre festgelegt. Demzufolge könnte die Mutter oder der Vater bei dem das Kind wohnt keineswegs ewig keinem Job nachgehen und bloß von den Unterhaltszahlungen leben welchen er vom anderen Elternteil bekommt. Demzufolge ist es normalerweise so, dass der Erziehungsberechtigte nach dem Ablauf von 3 Kalenderjahren erneut mindestens einer Aushilfsarbeit nachgehen muss mit dem Ziel für das Kind da sein zu können. Aber ebenfalls in diesem Fall ist es so, dass das Gericht immer mit Hilfe des Einzelfalles beschließt. Beispielsweise könnte es dazu kommt, dass der Nachwuchs nach den drei Klenderjahren einer verstärkten Betreuung ausgesetzt werden muss oder an einer Krankheit leidet. In diesem Fall entscheidet das Gericht das Verlängern von den Unterhaltszahlungen.